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10 Beschäftigungsideen für Kinder in der Adventszeit – damit Mama auch mal ihren Kaffee warm trinken kann

  • Autorenbild: Mara Reinders
    Mara Reinders
  • 2. Dez. 2025
  • 2 Min. Lesezeit


Die Adventszeit.

Für viele eine glitzernde, magische Kuschelzeit – für Eltern hingegen eher eine Mischung aus Bastelstress, Plätzchen-Teig-Beschaffungsdrama und dem mentalen Countdown bis Heiligabend

Und während andere Eltern anscheinend Kinder haben, die sich wie kleine Zen-Mönche ganz allein beschäftigen können (laut meiner Umfrage sind es erstaunlich viele – ich fühle mich persönlich betrogen) … haben wir zuhause die Deluxe-Version des „Mamaaa, was kann ich jetzt machen?“-Kindes.


Aber hey – wir lassen uns nicht unterkriegen.

Hier kommen 10 wirklich funktionierende Beschäftigungsideen für Kinder in der Adventszeit, die dein Kind alleine machen kann, während du einmal kurz Luft holst, einen Kaffee trinkst oder für wenigstens drei Minuten so tust, als wärst du nicht der Entertainment-Dienst dieses Haushalts.



1. Der Weihnachtskisten-Schatz

Einfach eine Kiste mit allem füllen, was irgendwie weihnachtlich ist: Tannenzapfen, Deko, Geschenkband, Filzreste, Weihnachtskarten vom letzten Jahr.

Kinder lieben es, darin herumzukramen.

Zero Aufwand, maximaler Effekt.


2. Plätzchen-Ausstechstation – ohne Teig

Knete, Salzteig oder Soft-Knete hinlegen + Förmchen dazu.

Die Kids fühlen sich wie Chefkonditoren – und du hast nicht überall echte Krümel.


3. Basteln mit „Rettungsreste-Kiste“

Leere Klopapierrollen, Geschenkpapierfetzen, Sticker, Kleber.

Die Aufgabe: „Bau mir etwas, das im Weihnachtsdorf stehen könnte!“

Kinder LIEBEN Aufträge.

 

4. Mini-Weihnachtsbaum schmücken

Einen kleinen künstlichen Baum besorgen oder einen Zweig in eine Vase.

Dazu Kinderschmuck (Filzkugeln, Papiersterne).

Stunden voller Fummelfreude.


5. Adventsrätsel & Suchspiele

Einfach kleine Zettel verstecken:

„Finde etwas Rotes“, „Finde etwas, das glitzert“, „Finde etwas, das gut duftet“.

Dann hat das Kind seine eigene Mission Impossible.


6. Weihnachtliche Hörspielzeit mit Bastelbegleitung

Hörspiel an.

Kind erhält Papier, Stifte, Sticker.

Aufgabe: „Male das, was im Hörspiel vorkommt.“

Funktioniert absurd gut.


7. Schneeflocken-Regen aus Papier

Wir alle kennen es: Kinder + Schere = Fokus pur.

Papier falten, kleine Muster reinschneiden.

Zack: Selbstgemachter Schneesturm im Wohnzimmer.

(Weniger romantisch, mehr „Ich saug später“.)

 

8. Winterliches Rollenspiel: Spielzeugladen

Du gibst Kuscheltiere, alte Deko und kleine Dinge aus dem Haushalt.

Das Kind baut einen „Weihnachtsladen“ auf und spielt Verkäufer*in.

Pro Tipp: Nur Spielgeld geben. (Frag nicht.)


9. Glitzerkleber-Kunstwerke

Glitzerkleber ist pädagogisch wertvoll.

(Ich hab das zwar nie nachgelesen, aber ich fühle es.)

Einfach Papier hinlegen.

Kinder malen mit Glitzer.

Du hast Ruhe.

 

10. Geschenke-Einpack-Station für Puppen & Co.

Altes Geschenkpapier + Tesafilm + kleine Gegenstände.

Kinder wickeln ALLES ein – und zwar wirklich alles.

Später darfst du raten, was in welchem Paket ist.

Qualitätszeit für alle.


Mein Resümee: Du bist nicht allein – und deine Ruhephasen kommen zurück!

Nur weil dein Kind sich (noch) nicht so gut allein beschäftigt, heißt das nicht, dass du irgendwas falsch machst. Manche Kinder sind einfach Energiebündel mit eingebauter „Mama-Radar-Ortung“.

Mit solchen kleinen, klaren Beschäftigungsideen kannst du ihnen Struktur geben – und dir selbst zwischendurch die paar Minuten Frieden, die in der Adventszeit sowieso besonders heilig sind.



 
 
 

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