🎁 10 Last-Minute-Geschenkideen, wenn der Amazon-Mann versagt hat
- Mara Reinders
- 22. Dez. 2025
- 2 Min. Lesezeit

Kollektive Weihnachts-Panik, ich sehe dich
Dezember.
Der Kalender schreit.
Amazon zittert.
Der Paketbote ghostet uns seit drei Tagen.
Sendungsverfolgung sagt: „Zustellung verzögert“ – und wir wissen alle, was das heißt.
Morgen ist der 23.
Übermorgen Weihnachten.
Und plötzlich stellt sich diese eine Frage:
Was schenke ich, wenn nichts mehr ankommt?
Keine Sorge.
Atmen.
Tief durch die Nase, langsam aus dem Mund.
Denn Spoiler:
Die besten Geschenke lagen die ganze Zeit schon bei dir zu Hause.
Ohne Klimbim.
Ohne Stress.
Und ganz sicher ohne Prime-Panik.
1. Playlist statt Paket (Mein persönliches Favorit Geschenk zu erst!)
Erstelle eine Playlist:
Songs, die euch verbinden
Songs, die erinnern
Songs, die ihr früher gefeiert habt
Name der Playlist:
„Für dich. Für uns. Für schlechte Tage.“ Ein sehr persönliches Geschenk das auf mehreren Ebenen verbindet.
2. Ein Glas Erinnerungen
Zettel, klein gefaltet:
Komplimente
Dankbarkeit
Dinge, die du bewunderst
vielleicht hast du noch Konzertkarten, oder Verzehrkarten vom letzten gemeinsamen Besuch oder Absturz
andere Erinnerungsstücke die du mit dieser Person verbindest
3. „Mein Jahr mit dir“-Liste
Eine Liste mit:
den besten Momenten
lustigen Situationen
kleinen Insider-Witzen
Handgeschrieben.
Unperfekt.
Echt.
4. Kühlschrank-Überraschung
Alles, was da ist, schön zusammenstellen:
Lieblingsschokolade
Nüsse
Kekse
Tee / Kaffee
In eine Schüssel, ein Glas, eine Box.
Zettel dran:
„Nicht teuer. Aber von Herzen.“
5. Selfmade Wohlfühl-Set
Zu Hause vorhanden:
Kerze
Decke
Badezusatz / Duschgel
Tee
Zack:
„Dein offizieller Ich-bin-raus-für-heute-Abend-Korb“
6.Der „Ich-hab-an-dich-gedacht“-Brief
Ein ehrlicher Brief.
Kein Pinterest-Gesäusel.
Warum du die Person magst, was du an ihr feierst, warum sie wichtig ist.
Wirkung: 10/10
Kosten: 0 €
7. Frühstücks-Gutschein (der wirklich eingelöst wird)
Nicht symbolisch.
Sondern:
„Am 27.12. mache ich Frühstück. Du bleibst liegen.“
Für Eltern: Gold.
Für Partner:innen: Liebe.
8. Gutschein für Zeit (ja, wirklich)
Nicht „irgendwann mal“.
Sondern konkret:
ein Abendessen
ein Spaziergang
ein Nachmittag ohne Handy
ein Babysitting-Gutschein
Zeit ist das neue Luxusgut, dass kann man auch so in die Karte schreiben
Und du hast sie (hoffentlich).
9. Der „Ich-nehme-dir-was-ab“-Gutschein
Geschenke, die Eltern immer noch lieben:
Ich bringe dein Auto zum Tanken
Ich übernehme einen Termin
Ich kümmere mich um XY
Mental Load = weg.
Weihnachten = gerettet.
10. Der „Ich-bin-da“-Moment
Kein Gutschein.
Kein Objekt.
Kein Zettel.
Sondern ein Versprechen, das man meint:
Ich höre dir zu
Ich nehme dich ernst
Ich bin da, wenn’s wackelt
Vielleicht als kleiner Satz auf einem Zettel.
Vielleicht einfach gesagt.
Vielleicht beides.
Kein Geschenk von der Stange.
Aber eines, das bleibt.
Und plötzlich wird Weihnachten wieder weich
Und genau da passiert es:
Der Druck fällt ab.
Die Schultern sinken.
Und Weihnachten fühlt sich wieder nach dem an,
was es eigentlich sein soll.
Nicht perfekt.
Nicht geschniegelt.
Nicht Instagram-tauglich.
Sondern warm.
Ehrlich.
Nah.
Vielleicht retten wir Weihnachten dieses Jahr nicht mit Paketen.
Sondern mit Zeit.
Mit Worten.
Mit Aufmerksamkeit.
Und am Ende sitzen wir da,
mit vollem Bauch, müdem Kopf
und diesem leisen Gefühl im Herzen:
Es war genug.
Wir waren genug.
Und genau so war es richtig.



Das sind sehr gute Ideen 👍 werde aufjedenfall davon was machen.